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Woher kommt die Motivation für den Aufbruch – drei Quellen

Warum nicht einfach alles, zumindest vieles, so lassen?

Es ist ja nicht so, dass man nichts zu tun hätte. Gerade jetzt fordert der Alltag, das vielzitierte Alltagsgeschäft die ganze Zeit, die volle Aufmerksamkeit.  Ja klar, vielleicht etwas verbessern, umgestalten. Sich etwas mehr anstrengen, reinhängen, weniger mit routinierter Lieblosigkeit – dann kriegen wir das alles hin. Es war doch bisher auch das Richtige, der Erfolg hat´s ja lange Zeit gezeigt, dass der Weg so stimmt – oder?

Die Motivation zum Aufbruch, zur Transformation:

  • die bestehenden, gewohnten Handlungskonzepte (Struktur….) zeigen signifikante Schwächen auf im Umgang mit der Welt
  • Und/oder es gibt eine „Sehnsucht/Wunsch“, wie es besser/anders sein könnte – eine Sehnsucht, die in fast allen Organisationen zu spüren ist. Und die in Widerspruch dazu steht, das Bestehende, die Sicherheit festzuhalten.
  • Achtsam-bewusstes Unterwegssein in der Welt zeigt auf, welche Fragen das Leben an die Organisation stellt – und die Bewusstheit darüber, sich dem Leben und seinen Fragen zu stellen
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